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Hand in Hand für Herzpatienten

Eine neue Kooperation des auf Herzkranke spezialisierten Sana Paulinenkrankenhauses in Berlin Westend und des Ernst von Bergmann Klinikums Potsdam verbessert die Versorgung von Herzpatienten in der Region.

Aufgrund der geschwächten körperlichen Verfassung von Patienten nach Herz-OPs benötigen Wunden besondere Nachsorge. Da Wundheilstörungen häufig auftreten können, beraten die hoch qualifizierten Ärzte der Plastischen Chirurgie aus Potsdam das Team des Sana Paulinenkrankenhauses seit Beginn des Jahres regelmäßig bei der konservativen Behandlung von Wunden. Darüber hinaus führt Dr. med. Thorsten Bund, der leitende Oberarzt der plastischen Chirurgie des Ernst von Bergmann Klinikums, einmal pro Woche sowohl einfache chirurgische Wundtherapien als auch plastische Deckungsverfahren bei größeren Wunden in der Berliner Klinik durch. Die enge interdisziplinäre Wundversorgung von einem Team aus plastischen Chirurgen und Herzspezialisten an einem Standort ist deutschlandweit einzigartig.

„Wir freuen uns, unseren Patienten und Patientinnen eine noch ganzheitlichere und spezialisiertere Behandlung anzubieten. Durch die Zusammenführung der Expertise aus der Herzchirurgie und der plastischen Chirurgie setzen wir neue Maßstäbe in der Wundversorgung und ermöglichen Kranken eine optimale Betreuung. Diese Zusammenarbeit markiert einen Meilenstein in der medizinischen Versorgung unserer Region“, sagt Priv.-Doz. Dr. Jan Knierim, ärztlicher Direktor des Sana Paulinenkrankenhauses in Berlin.

Foto: Sana Paulinenkrankenhaus_Knierim_Bund_Grauhan